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Dienstag, 22 August 2017
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Beirat für Menschen mit Behinderung

Der Beirat setzt sich für die Belange der Menschen mit Behinderung ein und fördert den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Behindertenorganisationen. Zu den Aufgaben des Berates gehören insbesondere die Unterstützung des Kreistages und seiner Ausschüsse durch beratende Stellungnahmen und Empfehlungen in allen Angelegenheiten, die Menschen mit Behinderung im Kreis Ostholstein betreffen.

Der Beirat trifft sich regelmäßig in öffentlichen Sitzungen. Die Termine werden in der lokalen Presse und im Kreistagsinformationssystem bekanntgegeben.

Aktuell

Gesetzesänderung der LBO Schl.-H.

Arbeitsgruppen

Haben Sie Interesse daran, mit zu gestalten?

  • AG 1  Arbeit
  • AG 2/9 Bildung/ Kultur/ Freizeit
  • AG 3 Prävention/ Rehabilitation/ Gesundheit/ Pflege
  • AG 4/5 Kinder/ Jugendliche/ Frauen/ Familie und Partnerschaft
  • AG 6 Ältere Menschen
  • AG 7/8/9 Barrierefreiheit/ Mobilität/ Wohnen
  • AG 10/11 O Gesellschaftliche/ politische Teilhabe/ Selbstvertretung/ Persönlichkeitsrechte
  • AG 14 O Vernetzung/ Organisation
  • AG 15 O Öffentlichkeitsarbeit/ Internet/ Presse

Über Ihre Unterstützung freuen wir uns. Sprechen Sie uns an.

Inklusion

Unsere Vision für Ostholstein – Inklusion und Barrierefreiheit.

Ostholstein soll eine Region werden, in der alle Menschen willkommen sind und selbstverständlich ohne Barrieren am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Der ostholsteinische Kreistag stimmt dem Entwurf zum Aktionsplan Inklusion “Ostholstein erlebbar für alle“ zu.

 


Auch das Aktionsbündnis Schleswig-Holstein informiert über die Möglichkeiten der Integration in den Arbeitsmarkt.

Leistungen für Menschen mit Behinderung

Der Fachdienst Individualleistungen der Jugend- und Eingliederungshilfe umfasst zwei Fachgebiete; Leistungen für Erwachsene sowie Leistungen für Kinder und Jugendliche.

 

Kontakt

Beirat für Menschen mit Behinderung »
Wolfgang Schulz (Vorsitzender)
- ehrenamtlich -
E-Mail oder Kontaktformular

Beirat auf Facebook?

Gerade junge Menschen haben das Bedürfnis, sich über soziale Medien im Web 2.0 auszutauschen und zu informieren. Der Beirat hat sich trotz dieses Wunsches, sich auch der jungen Generation auf diesem Weg zu öffnen, dennoch dagegen entschieden: Das Web 2.0 birgt auch Gefahren, die die Arbeit des gesamten Beirats durch Polemik und unwahre Behauptungen zu diskreditieren. Daher wird der Beirat auch in Zukunft nicht auf Facebook vertreten sein.