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Mittwoch, 16 August 2017
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Das Ostholstein-Museum in Neustadt i.H. ist in dem einzigen noch erhaltenen mittelalterlichen Stadttor Holstein und neueren Anbauten eingeríchtet.
Schwerpunkte des Museums sind Geologie und Archäologie, Landwirtschaft und Handwerk in Ostholstein -  beginnend mit mesolithischen Funden aus der Umgebung Neustadts bis zur deutschen Kolonisation im 12. Jh. Weitere Schwerpunkte sind Fischerei, Landwirtschaft und Handwerk, darunter u.a. die Gerätschaften einer Töpferei aus Schönwalde und aus der Töpferei Gentzel aus Neustadt. Ferner ist der Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1848-1851 ein eigener Raum gewidmet. Eine Besonderheit ist der Nachlass des letzten Bänkelsängers Ernst Becker (1891-1980) mit Singorgel, Fotosammlung und Moritatenschildern, die der Neustädter Maler Adam Hölbing anfertigte.
Darüber hinaus bietet das Ostholstein-Museum in Neustadt i.H. museumspädagogische Aktionen für jedermann, insbesondere aber für Schulklassen aus Ostholstein und der Region. "Das Leben in der Vorzeit" gewährt einen Einblick ergänzend zum "normalen" Geschichts- und Sachkundeunterricht in die Welt der Archäologie. Hier heißt die Devise: Veransachaulichen durch Ausprobieren.
 
Angeschlossen an das Museum ist eine Dokumentation über den Untergang der CAP Arcona am 03. mai 1945mit 10.000 KZ-Häftlingen an Bord in der Neustädter Bucht im Cap-Arcona-Museum.
 

Ihr Ansprechpartner:

Herr Dr. Frank Wilschewsk

Öffnungszeiten: Di bis Sa 15.00-17.00, So 10.00-12.00 (Mai, September u. Oktober); Di bis So 10.00-12.00 u. 15.00-17.00 (Juni bis August). Weitere Informationen finden Sie unter www.oh-museum.de.