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Volks·trauertag - Gedenk·veranstaltung am 17.11.2024 in Ost·holstein

Autor/in: Die Pressesprecherin
Quelle: Kreis Ostholstein

Eutin.
Der Land-Rat ruft die Menschen auf:
Die Menschen sollen an den Gedenkveranstaltungen zum Volks-Trauer-Tag teilnehmen.

Im 20. Jahr·hundert gab es 2 Welt·kriege.
Dabei sind viele Menschen gestorben.
Die Menschen waren unschuldig.
Die Kriege haben viel Leid gebracht.
Noch heute gibt es viele Gräber von den Menschen.
Die Gräber zeigen:
So schlimm war die Zeit von den Kriegen.

Europa ist frei.
Das heißt:
Die Menschen in Europa sind frei.
Die Menschen in Europa haben schlimme Sachen erlebt.
Deshalb haben die Menschen in Europa gesagt:
Wir wollen das nicht mehr erleben.
Aber jetzt gibt es einen Krieg in der Ukraine.
Russland hat die Ukraine angegriffen.
Deshalb wissen wir jetzt:
Frieden ist nicht normal.
An vielen Orten auf der Welt gibt es Krieg und Gewalt.

Am 17. November 2024 ist der Volks·trauer·tag.
Der Volks·trauer·tag ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag denken die Menschen an die Opfer von den Welt·kriegen.
Und sie denken an die Opfer von Gewalt.
Der Kreis·verband Ost·holstein vom Volks·bund Deutscher Kriegs·gräber·für·sorge macht eine Veranstaltung.
Die Veranstaltung ist um 12:00 Uhr mittags am Ehren·mal in der Oldenburger Land·straße in Eutin.

Timo Gaarz ist der Land·rat von Ost·holstein.
Er ist auch der Chef vom Volks·bund Deutsche Kriegs·gräber·für·sorge in Ost·holstein.
Er hält eine Rede.
Und die Katholische Kirche hält eine Rede.
Dann werden die Kränze niedergelegt.
Petra Kirner ist die Kreis·präsidentin von Ost·holstein.
Sie hält die letzte Rede.
Der Land·rat und die Kreis·präsidentin sagen:
Die Menschen sollen zu den Gedenkveranstaltungen in Ost·holstein kommen.

Timo Gaarz ist Land·rat.
Er sagt:
Dieser Tag erinnert uns an die Geschichte.
Wir müssen die Geschichte wachhalten.
Und wir müssen aus der Geschichte lernen.

Petra Kirner ist Kreis·präsidentin.
Sie sagt:
Wir müssen zusammenhalten.
Wir müssen den Opfern Respekt zeigen.
Und wir müssen ein Zeichen für Frieden setzen.
Wir müssen ein Zeichen für Versöhnung setzen.
Und wir müssen ein Zeichen für Menschlichkeit setzen.

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