Inhalt
Inhalt
Datum: 04.08.2022

Landtagsabgeordnete Catharina Nies, Bündnis 90/Die Grünen macht Antrittsbesuch beim Kreis Ostholstein

Eutin. Einen Antrittsbesuch machte jetzt die ostholsteinische Landtagsabgeordnete Catharina Nies, Bündnis 90/Die Grünen, am 2.8.2022 bei Landrat Reinhard Sager in Eutin. Es war ein erstes Kennenlerngespräch und zugleich ein informativer Austausch über aktuell anstehende Herausforderungen in Ostholstein.

Reinhard Sager: „Ich freue mich über die Initiative der neuen Landtagsabgeordneten aus Stockelsdorf. Nun nach der Bildung der schwarz-grünen Landesregierung ist es wichtig, dass die besonderen Themenstellungen unseres Kreises in Kiel weiterhin Unterstützung finden und dort eine starke Vertretung haben. Dazu ist das persönliche Gespräch unerlässlich.“

Im Eutiner Kreishaus ging es u. a. um die weitere Begleitung und praktikable Umsetzung der Kita-Reform, die Stärkung der Ausländerbehörde und auch um den Ausbau der regenerativen Energieträger.

Ausführlich wurde zudem das Thema feste Fehmarnbeltquerung erörtert. Hier geht es darum, die Chancen der künftigen Verbindung bestmöglich zu nutzen, in dem besonders der wirtschaftliche und kulturelle Austausch, die Arbeitsplatz- und Ausbildungssituation verbessert und dafür gesorgt wird, dass die Querung nicht aufgrund von hohen Tarifen eine zu hohe Barriere für Begegnungen wird. Das Land Schleswig-Holstein müsse die Gemeinden und den Kreis dabei unterstützen, die Vorteile auch tatsächlich generieren zu können.

Catharina Nies: „Mir ist der Austausch mit Herrn Sager sehr wichtig. Um Landespolitik gut gestalten zu können, brauche ich ein Ohr an der kommunalen Realität. Land und Kreis haben große Projekte vor, die nur gemeinsam umgesetzt werden können: z.B. mithilfe einer Baustellenkoordinierung für die Hinterlandanbindung zur Fehmarnbeltquerung und mit einer hohen Sensibilität für die ökologischen und verkehrlichen Belastungen für die Region.“

Beide waren sich einig, dass ein solcher Informationsaustausch zwischen der Landtagsabgeordneten und dem Landrat fortgesetzt werden sollte.

Autor/in: Der Pressesprecher
Quelle: Kreis Ostholstein


Nach oben

Zurück