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Doppelausstellung der Kunst von Christa Wächtler und dem Ehepaar Kayser

31.08.2017
09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Strandkirche in Scharbeutz, Strandallee 111
Scharbeutz
Aus ihrem umfangreichen Schaffen stellte die Sierksdorfer Malerin, Graphikerin und Lyrikerin einen kleinen Ausschnitt ihres vielseitigen Werkes ab dem 23.07.17 in der Galerie an der Strandkirche Scharbeutz aus. Die Künstlerin, die Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und im Förderverein Bildende Kunst in Ostholstein ist, studierte Pharmazie, Kunstgeschichte und ließ sich in der Graphik ausbilden. Seit 1965 zeigte sie weltweit in ca. 250 Ausstellungen ihre Werke und was auch in Landesschauen vertreten. Sie erhielt Preise für ihre Kunst und auch für ihre Lyrik (Tokio, Frankfurt/M.). Christa Wächtler arbeitet gerne im Freien. So zeigt sie eine Reihe von Türen in Pastell, Blumen in Mischtechnik und in Fotocollagen in völlig eigener Interessanter Note. Wasservögel hat sie in Seidendruck in japanischer Schablontechnik gearbeitet. Lübecker Ansichten und zeitgenössischer Künstler sind in Linolschnitt gearbeitet. Die Linolschnittporträts der Künstler Karl Schmidt-Rottluff, Oskar Kokoschka, Salvadore Dali, Max Ernst oder auch Picasso zeigte sie weltweit und wurden in Italien mit einer Goldmedaille prämiert. Von norddeutschen Künstlern sind dabei auch vertreten Horst Janssen, Thomas Mann und der Bildhauer Karl-Heinz Geodecke, dessen Skulpturen in Haffkrug -der Fischer-, in Scharbeutz -die Schwäne- und in Timmendorfer Strand -die Frottierende-. Ihre Naturverbundenheit kommt auch in ihrem Doppelband "Im Wandel der Jahreszeiten", den sie auf der Ausstellung signieren wird, zum Ausdruck. Zu dem Ehepaar Kayser: Es werden sowohl die Wände wie auch die Fenster mit Werken bestückt. Ute und Jürgen Kayser arbeiten in Weertzen bei Zeven in der Nordheide. Beide Künstler stellen ihre Werke aus den schönsten antiken Gläsern her. Gearbeitet sind sie gegenständlich, voller Schwung, Ausdruckskraft und Eleganz. Sie sagen von sich: "Wir folgen den Spuren Tiffany's, der gemeint hat, dass dies die reinste Form der Glasmalerei ist." Das Spezielle liegt darin, dass sie Glas gleichsam als Farbe verwenden. Über die Ausführung ihrer Arbeiten schreiben sie: "Wir bedienen uns der Technik Tiffany's und arbeiten mit Kupferfolie und Lötzinn, was im Gegensatz zur Bleiverglasung feinere, filigranere Konturen ermöglicht. Voraussetzung für feine Nähte ist präzises Schneiden und Schleifen der Glasstücke". Über das verwendete Antikglas führen sie aus, dass es sich um Glas handelt, das von Glasbläsern speziell als Flachglas hergestellt wird. Dieses zeichnet sich durch blasige unregelmäßige Strukturen und stark variierende Farbnuancen aus, was den Motiven einen zusätzlichen starken Ausdruck verleiht. Ute und Jürgen Kayser, wurden in den Jahren 2006/2007 bei den Glaskünstlern Ingrid und Bert Krichel in die Techniken der Glasmalerei eingewiesen. Seit 2011 präsentieren sie ihre Werke in verschiedenen Ausstellungen.

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