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Donnerstag, 23 November 2017
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Frauenpolitischer Arbeitskreis

Der Frauenpolitische Arbeitskreis war ein Zusammenschluss von Frauen aus Frauenverbänden und Frauenorganisationen im Kreis Ostholstein, sowie interessierten Politikerinnen und Gleichstellungsbeauftragten. Er traf sich von Herbst 2003 bis Juni 2013. Er wurde gegründet, nachdem der "Frauenpolitische Beirat" des Kreises durch einen mehrheitlichen Beschluss des Kreistages aufgelöst worden war. Seit Herbst 2013 gibt es auf politischen Beschluss hin nun erneut einen "Gleichstellungsbeirat", der sich über regionale Defizite und Potentiale in Bezug auf die Gleichstellung austauscht und Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern anregt.

(Im Arbeitskreis vertreten waren: Ev.Frauenwerk Eutin, Frauenhaus Ostholstein, KreisLandfrauenverband Ostholstein, Notruf Ostholstein, Sozialdienst katholischer Frauen, Beratungsstelle Frau & Beruf, Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Familienbildungsstätte, Vertreterinnen der im Kreistag vertretenen Parteien und Wählervereinigungen, Gleichstellungsbeauftragte aus dem Kreisgebiet. Behandelte Themen waren u.a.
2012: Gender in Ostholstein-Wie läuft der Mainstream? / Frauen haben gewählt - Geschlechtsspezifische Wahlanalyse / Schwangerenberatung im Kreis OH/ Frauenspezifische Maßnahmen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt
2011: Geschlechtergerechte Sprache / Auswirkungen häuslicher Gewalt auf die Gesundheit von Frauen / Kommunalpolitisches Frauennetz Ostholstein (KopF OH) /  100-Jahre-Internationaler Frauentag / Situation freiberuflich tätiger Hebammen
2010: Ungewollte Schwangerschaften aufgrund finanzieller Notlagen / Kommunaler Verhütungsmittelfonds; Arbeit der Schwangerenberatungsstellen im Kreis Ostholstein; Kürzung der Landesmittel bei den Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern
2009: Arbeit des Evangelischen Frauenwerkes Eutin / Projekt "Frauenarbeit in der 3. Welt"; Kommunalpolitisches Frauennetzwerk / Ein Modell für Ostholstein?; Schwangerenberatung in Ostholstein und das Flensburger Modell "Kostenübernahme von Verhütungsmitteln")