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Ihre Fischereirechte können Sie einer anderen Person in vollem Umfang übertragen, in dem Sie sie verpachten. Dazu schließen Sie mit der Pächterin oder dem Pächter einen Fischereipachtvertrag ab. Diesen Pachtvertrag legen Sie der oberen Fischereibehörde zur Genehmigung vor. Mit der Genehmigung wird der Vertrag wirksam.

Wenn Sie eine Änderung an dem Fischereipachtvertrag vornehmen, müssen Sie diesen anschließend ebenfalls zur Genehmigung bei der oberen Fischereibehörde vorlegen. Im Falle der Kündigung des Vertrages reicht es, wenn Sie diese dort anzeigen.

Legen Sie den Pachtvertrag nicht zur Genehmigung vor, ist der Vertrag schwebend unwirksam. Das heißt, der Vertrag wird wirksam, indem Sie die Vorlage bei der oberen Fischereibehörde nachholen und diese den Vertrag genehmigt.


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