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ZVO und Kreis Ostholstein: Erfolgreiche Präsentation der „Kreisweiten Wärmeplanung“

Eutin.
Der Kreis Ost·holstein und der Zweck·verband Ost·holstein haben ein Projekt gemacht.
Das Projekt heißt: Kreis·weite Wärme·planung.
Dabei hat ihnen eine Firma geholfen.
Die Firma heißt: BBH Consulting AG.
Die Firma berät andere Firmen.
Die Ergebnisse von dem Projekt haben die Partner im Kreis·haus in Eutin gezeigt.

Wärme·planung ist ein wichtiger Schritt für die Energie·wende
Es gibt ein Projekt.
Das Projekt heißt: Kreis·weite Wärme·planung.
Das Projekt dauert ein Jahr.
In dem Projekt will man wissen:
Wie viel Wärme gibt es in den Kommunen im Landkreis?
Dafür macht man eine Bestands·analyse.
Dann können die Kommunen im Landkreis besser planen.

Nach dem Projekt bekommen die Kommunen die Infos aus der Bestands·analyse.
Die Kommunen können dann selbst eine Wärme·planung machen.
Die Wärme·planung muss nach bestimmten Gesetzen sein.
Die Gesetze heißen:
- Wärme·planungs·gesetz vom Bund
- Energie·wende- und Klimaschutz·gesetz vom Land.

Zusammen·arbeit und Hilfe
Die Ergebnisse und Daten von der Kreis·weiten Wärme·planung helfen den Städten.
Die Städte können damit prüfen:
Wo kann man neue Wärme·netze bauen?
Der Kreis OH und der ZVO haben gut zusammengearbeitet.
Die Städte, Ämter und Gemeinden haben dabei geholfen.

Dabei ist klar:
Die Bürger und Bürgerinnen müssen mitmachen.
Dann kann die Wärme·wende gelingen.
Schleswig-Holstein will schon bis 2040 klimaneutral sein.
Das ist 5 Jahre früher als Deutschland.

Es gab wichtige Redner und Rednerinnen.
Und es gab praktische Infos.
Timo Gaarz ist der Land·rat von Ost·holstein.
Er hat die Veranstaltung eröffnet.
Leslie Matthiesen ist Klima·schutz·managerin von Ost·holstein.
Sie hat die Veranstaltung moderiert.

Erik Brauer arbeitet bei der IB.SH Energie·agentur.
Er hat über Fördermaßnahmen gesprochen.
Fördermaßnahmen sind Hilfen für die Wärme·planung in den Städten und Gemeinden.

Heinrich Böing arbeitet bei der Beratungs·agentur BBH Consulting.
Er hat Karten und Daten gezeigt.

Jost Glüsing arbeitet beim ZVO.
Er hat gezeigt:
So passt die Infrastruktur von Wärme·netzen zur Wärme·planung.

Ingo Sell ist Energie·berater bei der Verbraucher·zentrale.
Er hat über dezentrale Wärme·lösungen gesprochen.

Engagierte Diskussionen und Ausblick
Die Gäste haben viele Fragen gestellt.
Und die Gäste haben sich ausgetauscht.
Die Gäste waren zum Beispiel:
- Vertreter und Vertreterinnen von Städten
- Vertreter und Vertreterinnen von Ämtern
- Vertreter und Vertreterinnen von Gemeinden
- Vertreter und Vertreterinnen von der Kreis·politik.

Sven Bäumler ist Geschäfts·führer von der ZVO Energie GmbH.
Er sagt:
Wir arbeiten schon lange mit dem Kreis Ost·holstein zusammen.
Deshalb können wir jetzt gut mit der Wärme·planung für die Gemeinden anfangen.

Timo Gaarz ist Land·rat.
Er sagt:
Die Wärme·planung hilft den Gemeinden.
Die Wärme·versorgung soll für die Bürger und Bürgerinnen:
- bezahlbar sein
- sicher sein
- klimafreundlich sein.

Am Ende von der Veranstaltung gab es viele Diskussionen.
Das war ein guter Schritt für die Wärme·wende in Ost·holstein.

Umweltfreundliche Energie in der Zukunft
Die Städte und Gemeinden planen die Wärme.
Das ist wichtig für die Umwelt.
Wie viel Wärme brauchen die Menschen in den Städten und Gemeinden?
Das müssen die Städte und Gemeinden wissen.
Dann können sie besser planen.
Und sie können besser für die Umwelt arbeiten.

Es gibt ein Gesetz für die Planung von Wärme.
Das Gesetz heißt: Wärme·planungs·gesetz.
Die kurze Form ist: WPG.
Das Gesetz gilt für ganz Deutschland.

In Schleswig-Holstein gibt es noch ein anderes Gesetz.
Das Gesetz heißt: Energie·wende- und Klimaschutz·gesetz.
Die kurze Form ist: EWKG.

Autor: Die Pressesprecherin, 30.01.2025 
Quelle: Kreis Ostholstein