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Schienen·anbindung / Betroffenheits·analyse

Deutschland hat am 3. September 2008 einen Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag heißt: Staats·vertrag über den Bau einer festen FBQ.
FBQ ist die kurze Form für:
Feste Fehmarn·belt·querung.
Das ist eine Brücke zwischen Deutschland und Dänemark.
Die Brücke ist noch nicht fertig.
Aber Deutschland muss schon jetzt Straßen und Schienen bauen.
Die Straßen und Schienen sind für die Brücke.

Neue Straßen und Wege für Autos und Busse in Ost·holstein.
Das ist eine Chance für Ost·holstein.
Das zeigt eine Studie.

Die Schienen und Straßen sollen besser werden.
Das ist ein Teil von der FBQ-Anbindung.
Dadurch gibt es neue Möglichkeiten für den Verkehr in der Fehmarn·belt-Region.
Das ist besonders wichtig für Ost·holstein.
Die Züge fahren dann schneller.
Und es gibt neue Bahnhöfe.

Der Kreis Ost·holstein will wissen:
Was passiert dann?
Dafür hat der Kreis Ost·holstein eine Studie gemacht.
Dabei haben auch die Entwicklungs·gesellschaft Ost·holstein und das Regional·management im Hanse·belt geholfen.

Die Studie zeigt:

  • Was kann man für die Wirtschaft machen?
  • Was kann man für den Wohnungs·markt machen?
  • Was kann man für den Tourismus machen?
  • Was kann man für den Verkehr machen?


Die Studie sagt nicht:
Ist das gut oder schlecht?
Die Studie sagt:
Was kann man tun?
So soll es am besten für Ost·holstein sein.

Fach·beitrag: Neue Verkehrs·infrastruktur über den Fehmarn·belt

Lärm·schutz

Die Menschen in Ost·holstein sollen vor Lärm geschützt werden.
Das ist wichtig für den Ausbau von der Schienen·anbindung von der Fehmarn·belt-Querung.
Die Fehmarn·belt-Querung ist eine Verbindung zwischen Deutschland und Dänemark.
Die Verbindung ist für Züge und Autos.
Es gibt ein Gesetz für den Lärm·schutz.
Der Deutsche Bundes·tag hat am 26. Januar 2016 einen Beschluss gemacht.
Der Beschluss ist für den Lärm·schutz an europäischen Schienen·güter·verkehrs·trassen.
Das heißt:
Es soll weniger Lärm an den Schienen sein.
Dafür gibt es jetzt neue Möglichkeiten.
Diese Möglichkeiten sind besser als das Gesetz.

Am 21. Juli 2016 gab es eine Veranstaltung im Kreis·haus in Eutin.
Bei der Veranstaltung ging es um die Frage:
Wie kann man den Beschluss vom Bundes·tag für Ost·holstein am besten nutzen?
Herr Christian Popp hat bei der Veranstaltung gesprochen.
Er arbeitet bei der Firma LÄRM·KONTOR GmbH in Hamburg.

Der Kreis Ost·holstein wird die Ergebnisse und Empfehlungen aus der Veranstaltung aufgreifen und in den weiteren Dialog·prozess zu diesem Thema einbringen.

Erhalt der Bäder·bahn

Im Mai 2014 wurde ein Raum·ordnungs·beschluss gemacht.
Der Raum·ordnungs·beschluss sagt:
Es soll eine neue Bahn·strecke gebaut werden.
Dann soll es keine Nah·verkehrs·züge mehr von Lübeck nach Neu·stadt i.H. geben.

Die IHK zu Lübeck und der Kreis Ost·holstein finden:
Die Nah·verkehrs·züge auf der Bäder·bahn sind wichtig.
Deshalb haben sie das Gut·achter·büro Hanseatic Trans·port Consultancy (HTC) in Hamburg beauftragt.
Das Gut·achter·büro soll einen Fach·beitrag schreiben.
In dem Fach·beitrag soll stehen:

  • Warum sind die Nah·verkehrs·züge auf der Bäder·bahn wichtig?
  • Warum sind die Nah·verkehrs·züge auf der Bäder·bahn nicht wichtig?


Straßen·anbindung

Die B 207 ist eine Straße.
Die Straße wird größer gemacht.
Die Straße soll 4 Spuren haben.
Und die Straße soll einen Stand·streifen haben.
Das heißt:
Autos können auf der Straße stehen bleiben.
Die Deutsche Bahn plant einen neuen Tunnel.
Der Tunnel ist für Autos und Züge.
Der Tunnel soll 2 Kilometer lang sein.
Dann fahren weniger Autos über die Fehmarn·sund-Brücke.

Schienen·strecke

Die Schienen·strecke ist ein Weg für Züge.
Die Schienen·strecke ist zwischen Puttgarden und Bad Schwartau.
Die Schienen·strecke soll elektrisch werden.
Das heißt:
Die Züge fahren mit Strom.
Das soll bis zur Eröffnung von der FBQ fertig sein.

Danach soll die Schienen·strecke größer werden.
Es sollen 2 Züge auf der Strecke fahren können.
Das soll bis spätestens 7 Jahre nach der Eröffnung von der FBQ fertig sein.

Die Landes·planungs·behörde von Schleswig-Holstein hat ein Raum·ordnungs·verfahren gemacht.
Das kurze Wort ist: ROV.
Dabei hat die Landes·planungs·behörde geprüft:
Wie kann man die Schienen·strecke am besten bauen?
Alle Infos zum ROV stehen im Internet.

Betroffenheits·analyse und 2+1-Konzept
Der Kreis Ost·holstein hat bei der Planung von der Schienen·hinter·land-Anbindung mitgemacht.
Die Schienen·hinter·land-Anbindung ist eine Verbindung von Schienen.
Die Verbindung ist zwischen Fehmarn und Bad Schwartau.
Dafür hat man eine Betroffenheits·analyse gemacht.
Die Betroffenheits·analyse ist aus dem Jahr 2010.
Bei der Betroffenheits·analyse haben die Städte und Gemeinden mitgemacht.
Die Städte und Gemeinden sind zwischen Fehmarn und Bad Schwartau.
Bei der Betroffenheits·analyse hat man verschiedene Wege für die Verbindung von den Schienen angeschaut.
Und man hat geschaut:
Wie laut sind die verschiedenen Wege für die Menschen?
Und wie laut sind die verschiedenen Wege für die Tourismus·betriebe?

Der Kreis hat ein Arbeits·papier gemacht.
Das Arbeits·papier ist für das ROV.
Das Arbeits·papier ist über das 2+1-Konzept.
Das 2+1-Konzept ist ein Plan.
Der Plan ist für den Zug·verkehr.
Es soll eine neue Bahn·strecke geben.
Die Bahn·strecke soll 2 Gleise haben.
Und die Bahn·strecke soll elektrisch sein.
Die Bahn·strecke soll für den Güter·verkehr sein.
Und die Bahn·strecke soll für den Fern·verkehr sein.
Außerdem soll die Bahn·strecke für den schnellen Nah·verkehr sein.

Es gibt schon eine Bahn·strecke durch die Bäder·gemeinden von der Lübecker Bucht.
Die Bahn·strecke hat nur ein Gleis.
Und die Bahn·strecke ist nicht elektrisch.
Die Bahn·strecke soll bleiben.

Der Kreis Ost·holstein hat eine Stellungnahme zum ROV gemacht.
Der Kreistag hat am 19. März 2013 einen Beschluss zu der Stellungnahme gemacht.


Weitere Infos zur Schienen·hinter·land·anbindung und zum ROV

Landes·planungs·behörde von Schleswig-Holstein
Deutsche Bahn AG