Inhalt

Klimaradtour: Erleben, was gegen Hitze und Starkregen hilft

Eutin.
In den letzten Jahren hat sich das Klima in Schleswig-Holstein verändert.
Das heißt:
Es gibt mehr Regen.
Und es ist wärmer.

Die Verbraucher·zentrale Schleswig-Holstein macht eine Rad·tour .
Die Verbraucher·zentrale hilft den Menschen in Schleswig-Holstein.
Die Abkürzung ist VZSH.

Die Verbraucher·zentrale Schleswig-Holstein macht die Rad·tour mit anderen Behörden .
Die Behörden heißen:
- Klima·schutz·management des Kreises Ost·holstein
- Stadt Neustadt in Holstein

Die Rad·tour zeigt:
So kann man das Klima in der Stadt besser machen.
Die Rad·tour ist am 27. September.

Was passiert mit dem Klima?
Das fragen sich viele Menschen.
Aber was passiert mit dem Klima in der eigenen Stadt?
Das wissen viele Menschen nicht.

Es gibt viele Probleme wegen des Klima·wandels.
Zum Beispiel:
- Es gibt Sturm·fluten an der Ost·see·küste im November.
- Im Winter regnet es viel.
- Es gibt Überschwemmungen in Süd·deutschland.
Das ist auch im Jahr 2024 so.

Beate Oedekoven arbeitet bei der Verbraucher·zentrale.
Sie sagt:
Die Folgen vom Klima·wandel sind in den letzten Monaten deutlich.
Jedes Jahr ist es wärmer als das Jahr davor.
Das ist neu.
Zum Beispiel:
Im April und Mai 2024 war es wärmer als je zuvor.


Viele Menschen machen etwas gegen den Klima·wandel.
Sie bauen zum Beispiel Dächer anders.
Oder sie bauen Mauern um ihr Haus herum.

In Neustadt in Holstein machen die Menschen auch etwas gegen den Klima·wandel.
Die Menschen und die Stadt Neustadt in Holstein machen etwas dagegen.

Vielleicht wollen Sie Ihr Haus grüner machen.
Oder Sie wollen ein Flutschott bauen.
Ein Flutschott ist ein Loch im Boden.
Dann kann das Wasser nicht in das Haus laufen.
Das ist eine gute Idee gegen Überschwemmungen.

Die VZSH arbeitet dabei mit der Stadt Neustadt in Holstein zusammen.
Und mit dem Klima·schutz·management vom Kreis Ost·holstein zusammen.

Die VZSH macht eine Klima·rad·tour.
Das heißt:
Sie fahren mit dem Fahrrad durch die Stadt.
Sie sehen verschiedene Sachen an.
Die VZSH zeigt Ihnen :
- Wie man das macht
- Wie man das gut macht

Dann können Sie sich die Sachen genau ansehen.
Und Sie können fragen stellen.

Zum Beispiel:
- Wie kann man sein Haus vor Überschwemmungen schützen?
- Wie kann man sein Haus vor Hitze schützen?

Sie bekommen auch Infos zu den Themen.

Die Stadt Neustadt in Holstein will eine nachhaltige Stadt werden.
Das heißt:
Die Stadt soll gut für die Menschen und gut für die Natur sein.
Die Stadt hat eine Nachhaltigkeits·strategie.
In der Nachhaltigkeits·strategie stehen die Ziele von der Stadt.
Zum Beispiel:
- Die Stadt soll besser mit dem Klima·wandel umgehen können.
- Die Stadt soll besser auf den Klima·wandel vorbereitet sein.

Lina Koop ist die Nachhaltigkeits·managerin von der Stadt Neustadt in Holstein.
Sie kümmert sich auch um das Thema Klima·schutz und Klima·folgen·anpassung.

Sie können mehr Infos über das Engagement von der Stadt Neustadt in Holstein im Internet sehen.
Die Internet·seite ist:
www.stadt-neustadt.de/nachhaltigkeit

Infos zur Veranstaltung.

Die Rad·tour ist ein Angebot von der Stadt Neustadt.
Die Stadt Neustadt macht mit bei der Aktion » Ost·holstein smart und klimafreundlich «.

Die Stadt Neustadt macht auch mit bei der Aktion STADTRADELN.
Das heißt:
Die Menschen in der Stadt können Fahrrad fahren.
Die Aktion ist vom 21. September bis zum 29. September.
Die Stadt zählt die Kilometer zusammen.
Dann kann die Stadt sehen:
Wie viel Fahrrad fahren die Menschen in der Stadt?
Die Menschen können ihre Kilometer auch bei der Rad·tour mitzählen.

Die Rad·tour ist am Freitag, den 27. September.
Die Rad·tour beginnt um 16 Uhr nachmittags auf dem Markt·platz vor dem Rathaus.
Die Rad·tour dauert ungefähr 2 Stunden.
Zum Schluss gibt es ein Getränk.

Sie können sich anmelden für die Rad·tour.
Sie können sich anmelden auf der Internet·seite von der Stadt Neustadt:
www.stadt-neustadt.de/radtour_klimafolgen
Oder Sie rufen an:
Lina Sophie Koop von der Stadt Neustadt:
0 45 61 61 95 11
Oder Sie schreiben eine E-Mail:
lkoop@stadt-neustadt.de

Autor: Die Pressesprecherin, 18.09.2024 
Quelle: Kreis Ostholstein