Der Minister·präsident besucht die Bau·stelle vom Fehmarnbelt
Eutin.
Daniel Günther ist der Minister·präsident von Schleswig-Holstein.
Daniel Günther hat am letzten Freitag den Kreis Ostholstein besucht.
Timo Gaarz hat Daniel Günther eingeladen.
Timo Gaarz ist der Landrat von Eutin.
Der Minister·präsident hat Fehmarn besucht.
Dabei hat er sich über die Fehmarn·belt·querung informiert.
Er hat sich auch über die Bau·arbeiten informiert.
Und er hat sich über Probleme in der Region informiert.
Die Deutsche Bahn hat ein Projekt.
Das Projekt heißt: Schienen·anbindung der Fehmarn·belt·querung.
Das heißt:
Die Bahn baut eine Schienen · verbindung in Ostholstein.
Es gab ein Gespräch über das Projekt.
Bei dem Gespräch waren:
- die Projektverantwortlichen von der Deutschen Bahn
- Vertreter und Vertreterinnen aus der Region.
Zum Beispiel: - Petra Kirner.
Sie ist die Kreispräsidentin von Ostholstein. - Timo Gaarz.
Er ist Landrat von Ostholstein.
Timo Gaarz hat bei dem Gespräch gesagt:
Das ist für Ostholstein wichtig.
Diese Personen haben auch an dem Gespräch teilgenommen:
- Jörg Weber
Er ist Bürgermeister von der Stadt Fehmarn. - Kuno Brandt
Er ist Bürgermeister von der Stadt Heiligenhafen. - Peer Knöfler
Er ist Bürgermeister von der Gemeinde Großenbrode. - Thomas Keller
Er ist Bürgermeister von der Gemeinde Ratekau.
Und er ist Sprecher vom Projekt·beirat Fehmarn·belt·querung.
Diese Personen haben auch an dem Gespräch teilgenommen: - Dr. Christoph Jessen
Er ist Sprecher vom Dialog·forum Fehmarn·belt·querung. - Carsten Behnk
Er ist Bau·stellen·koordinator Fehmarnsund und Anbindung der Fehmarn·belt·querung. - Daniela Borgstädt
Sie arbeitet für die Stadt Fehmarn.
Und sie arbeitet im Regional·management und Projekt·management Feste Fehmarn·belt·querung und Fehmarn·sund·querung.
Der Landrat hat über ein wichtiges Thema gesprochen.
Es ging um die Fehmarn·sund·brücke.
Die Fehmarn·sund·brücke ist eine Brücke in Deutschland.
Die Brücke muss repariert werden.
Aber wer soll das bezahlen?
Und wer soll die Reparatur organisieren?
Das ist noch nicht klar.
Der Landrat sagt:
Der Kreis kann das nicht bezahlen.
Und der Kreis kann die Reparatur nicht organisieren.
Das wäre zu viel für den Kreis und die Städte im Kreis.
Der Landrat sagt:
Der Bund muss sich um die Brücke kümmern.
Und der Bund muss die Reparatur bezahlen.
Der Minister·präsident soll sich dafür einsetzen.
Das Land hat dem Kreis schon geholfen.
Das findet der Landrat gut.
Aber der Bund muss jetzt eine Lösung finden.
Die Fehmarn·sund·brücke ist eine Brücke.
Die Brücke ist über dem Fehmarnsund.
Der Fehmarnsund ist ein Teil von der Ost·see.
Über die Brücke fahren Züge.
Es soll auch einen Tunnel für Züge geben.
Der Tunnel heißt: Fehmarnsundtunnel.
Der Tunnel ist noch nicht fertig.
Es gibt noch einen Tunnel.
Der Tunnel heißt: Fehmarn·belt·tunnel.
Der Fehmarn·belt·tunnel und der Fehmarnsundtunnel sollen zusammen fertig werden.
Vielleicht wird der Fehmarnsundtunnel später fertig als der Fehmarn·belt·tunnel.
Dann können die Züge nicht durch den Fehmarnsundtunnel fahren.
Die Züge müssen dann über die Fehmarn·sund·brücke fahren.
Die Züge brauchen dafür Strom auf der Brücke.
Das Fachwort ist: Elektrifizierung.
Aber die Elektrifizierung kostet viel Geld.
Und sie braucht viele Sachen.
Die Elektrifizierung dauert lange.
Und sie ist schlecht für die Region um den Fehmarnsund.
Ein weiteres Thema war die Baustellen·koordination.
Das heißt:
Wie sollen die Baustellen organisiert werden?
Gaarz sagte:
Es gibt keine genauen Pläne für die Baustellen.
Deshalb wissen viele nicht:
Wie sollen die Baustellen gemacht werden?
Das ist ein Problem für:
- die Kommunen
- die Wirtschaft
- die Menschen.
Die Bahn arbeitet gut mit der Region Fehmarn zusammen.
Aber der Bau·abschnitt zwischen Ratekau und Haffkrug ist schwieriger.
Dieser Bau·abschnitt ist an der Lübecker Bucht.
Gaarz sagte:
Die Bahn, das Land und die Region müssen besser zusammenarbeiten.
Landrat Gaarz sagt:
Die Fehmarn·belt·querung ist gut für Ostholstein.
Die Fehmarn·belt·querung ist eine Verbindung zwischen Deutschland und Dänemark.
Es gibt aber auch Probleme mit der Fehmarn·belt·querung.
Aber es gibt auch viele Chancen.
Zum Beispiel:
- Der Nah·verkehr zwischen Lolland und Ostholstein kann besser werden.
- Die Wirtschaft in der Region kann besser werden.
Landrat Gaarz sagt aber auch:
Die Regional·pläne sind nicht gut.
Die Regional·pläne sind Pläne für die Region.
Zum Beispiel:
- Wie soll die Region in Zukunft aussehen?
- Was soll in der Region passieren?
In den Regional·plänen steht zum Beispiel:
So viel Platz gibt es für Firmen in der Region.
Das ist zu wenig Platz für neue Firmen.
Der Kreis Ostholstein hat schon etwas dazu gesagt.
Der Kreis Ostholstein sagt:
Die Regional·pläne müssen besser werden.
Die Menschen vor Ort sollen mitbestimmen können.
Landrat Gaarz sagt:
Ich will mich dafür einsetzen.
Petra Kirner ist die Kreispräsidentin.
Petra Kirner sagt:
Alle müssen mitmachen.
Das Projekt soll den Menschen helfen.
Und das Projekt soll den Städten und Gemeinden helfen.
Dafür brauchen wir gute Lösungen.
Und wir brauchen Hilfe.
Dann kann unsere Region besser werden.
Der Minister·präsident hat mit verschiedenen Menschen gesprochen.
Und er hat sich die Bau·stelle von dem Tunnel in Puttgarden angesehen.
Der Minister·präsident war auch bei einer Feier.
Die Feier war von der Firma Femern A/S.
Die Feier war ein Neu·jahrs·empfang.
Das heißt:
Die Feier war am Anfang von dem Jahr.
Der Landrat Timo Gaarz hat sich über den Besuch von dem Minister·präsidenten gefreut.
Timo Gaarz sagt:
Der Minister·präsident hat mit seinem Besuch gezeigt:
Ostholstein ist wichtig für ihn.
Das ist ein gutes Gefühl für die Menschen in Ostholstein.
Ich konnte dem Minister·präsidenten bei seinem Besuch sagen:
Das sind die Probleme in Ostholstein.
Quelle: Kreis Ostholstein