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Es gibt einen neuen Not·hilfe·fonds für Kinder und Familien in Ostholstein. Ein Not·hilfe·fonds ist Geld für Menschen in Not. Der Landrat hat den Not·hilfe·fonds zusammen mit der Bürger- und Sparkassenstiftung Ostholstein gemacht.

Manchmal haben Familien plötzlich kein Geld mehr.
Zum Beispiel:

  • weil sie kein Gehalt mehr bekommen
  • weil es Probleme in der Familie gibt
  • weil es eine schwierige Situation gibt.

Der Kinderschutzbund Kreis·verband Ostholstein e.V. hilft diesen Familien.
Die kurze Form für den Verein ist: DKSB OH.
Der Verein hat einen Not·hilfe·fonds.
Das ist ein Konto mit Geld.
Von dem Konto können die Familien Geld bekommen.

Timo Gaarz ist der Landrat von Ostholstein.
Timo Gaarz hat gesagt:
Der Fonds soll eingerichtet werden.
Und Timo Gaarz ist der Schirm·herr von dem Fonds.
Das heißt:
Er kümmert sich um den Fonds.
Der Jugendhilfeausschuss von Ostholstein hat bei dem Fonds geholfen.
Und das Aktions·bündnis gegen Kinderarmut hat bei dem Fonds geholfen.

Die Sparkassenstiftung Ostholstein hat geholfen.
Und die Bürger·stiftung Ostholstein hat geholfen.
Deshalb gibt es jetzt diesen Fonds.

Der Fonds soll Kindern und Familien helfen.
Manchmal brauchen Familien schnell Hilfe.
Dann sollen sie die Hilfe ohne viel Bürokratie bekommen.
Die Familien können Geld oder Sachen bekommen.
Damit sollen die Familien besser in der Gesellschaft mitmachen können.
Und die Kinder sollen gesund groß werden können.
Vielleicht gibt es schon andere Hilfen für die Familie.
Aber diese Hilfen kommen zu spät bei der Familie an.
Dann kann der Fonds helfen.

Der Landrat Timo Gaarz sagt:
Der Not·hilfe·fonds soll Kindern und Familien schnell helfen.
Die Familien sollen in schwierigen Situationen Hilfe bekommen.
Der Not·hilfe·fonds kann auch ein Tür·öffner sein.
Das heißt:
Die Familien können durch den Not·hilfe·fonds mehr über Hilfen vom Staat erfahren.
Und sie können die Hilfen bekommen.
So kann es den Familien besser gehen.
Das Ziel ist:
Es soll den Kindern besser gehen.
Timo Gaarz sagt auch:
Der Not·hilfe·fonds muss schnell sein.
Und der Not·hilfe·fonds muss einfach sein.
Das Wichtigste ist für mich:
Es soll den Kindern gut gehen.

Die Förderung ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren.
Die Eltern oder Fach·personen sagen:
Das Kind braucht Hilfe.
Die Eltern oder die Fach·personen können einen Antrag machen.
Dafür müssen die Eltern mit einer Fachperson reden.
Die Fachperson muss mit der Familie arbeiten.
Die Fachperson prüft:

  • Was braucht das Kind?
  • Wie dringend ist die Hilfe?
  • Gibt es andere Möglichkeiten?

Das muss die Fachperson aufschreiben.

Der Not·hilfe·fonds hilft Menschen in besonderen Situationen.
Die Menschen können bis zu 2.000 Euro bekommen.
Manchmal können die Menschen auch mehr Geld bekommen.
Das muss dann aber gut erklärt werden.
Die Hilfe gibt es für höchstens 6 Monate.
Das Geld geht meistens an andere Stellen.
Zum Beispiel:

  • Einrichtungen
  • Anbieter.

Kerstin Olschowsky ist die Chefin vom DKSB OH.
Kerstin Olschowsky sagt:
Mit dem Not·hilfe·fonds können wir schnell helfen.
Wir wollen Kindern helfen.
Kinder sollen in der Gesellschaft mitmachen können.
Dafür sollen alle Kinder die gleichen Chancen haben.

Sie haben Fragen zum Fonds?
Dann können Sie den DKSB OH fragen.
Die E-Mail-Adresse ist: nothilfefonds@kinderschutzbund-oh.de
Die Telefonnummer ist: 045615123-33.

Autor: Die Pressesprecherin, 21.01.2026 
Quelle: Kreis Ostholstein