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v.l.: Hartmut Hamerich (CDU-Landtagsabgeordneter), Landrat Reinhard Sager, Bürgermeisterin Brigitte Rahlf-Behrmann, Jörg Meyer (Dorfvorsteher Dissau) und Joachim Dittmer (Dorfschaft Curau) weihen den neuen Radweg an der K 37 ein.
Einweihung Radweg K 37 Band

Eutin / Stockelsdorf. Der Kreis Ostholstein hat an der Kreisstraße 37 (K 37) zwischen Curau und Dissau einen neuen Radweg fertig gestellt. Der Radweg mit einer Gesamtlänge von rund 1,4 Kilometern wurde heute (26. November) von Landrat Reinhard Sager gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Stockelsdorf, Brigitte Rahlf-Behrmann und Vertretern des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr aus Lübeck eingeweiht. „Bereits während der Bauausführung wurde deutlich, wie gefragt der neue Radweg ist“, konnte Landrat Sager berichten. Die Radwegtrasse sei bereits während laufender Bauarbeiten auch ohne Asphaltdeckschicht von mutigen Radfahrern genutzt worden.

Die K 37 verläuft auf dem Gebiet der Gemeinde Stockelsdorf von der Ortschaft Sarkwitz über die Dörfer Malkendorf und Curau in südlicher Richtung nach Dissau. Die Kreisstraße zählt im ostholsteinischen Verkehrsnetz zu den regionalen flächenerschließenden Verbindungsstraßen. Sie ist eine wichtige Querverbindung zwischen den überregionalen Nord-Süd verlaufenden Straßenzügen der Bundesstraße 206 und Landesstraße 184.

Auch die Kleinen genießen den neuen Radweg an der K 37.
EinweihungRadweg K 37 Kinder

Der Kreis habe den Radweg gebaut, so der Landrat, um das flächenerschließende Radwegenetz zu erweitern und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen. Der Radweg verläuft nun vom westlichen Ortsausgang Curau bis zur Einmündung in die „Dissauer Dorfstraße“. Innerhalb der Ortslage Dissau wurde der dortige hochbordgeführte Gehweg zu einem kombinierten Geh- und Radweg ausgebaut und die Fahrbahn entsprechend angepasst.

Mit der Planung und Projektleitung des neuen Radweges hatte der Kreis den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein in Lübeck beauftragt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme von 418.200 Euro hat das Land Schleswig-Holstein mit 246.800 Euro aus GVFG / FAG-Mitteln (GVFG = Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) bezuschusst. Der Kreis hat sich an den Kosten mit 171.400 Euro beteiligt.

Autor: Die Pressesprecherin, 26.11.2015 
Quelle: Kreis Ostholstein 

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