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Kreis verleiht Ehrennadel an neun Ehrenamtler

Eutin. Neun ehrenamtlich Tätige wurden am verganenen Freitag (2. Oktober) für ihre besonderen Verdienste von Kreispräsident Harald Werner im Kreishaus ausgezeichnet. 

Die Ehrennadel des Kreises Ostholstein erhielten in diesem Jahr Astrid Petersen aus Klingberg, Jörg Bochnik aus Heilgenhafen, Hans Jürgen Eckmann aus Grammdorf, Carola und Hans-Detlef Stölken aus Heiligenhafen, Andrea Grose aus Haffkrug, Arend Knoop aus Schönwalde/ Langenhagen, Eberhard Dörr aus Cismar und Hans-Uwe Hartert aus Grube. Für den musikalischen Rahmen während der Feierstunde sorgten Leni Beer, Marieke Petersen und Wiebke Andreas von der Kreismusikschule Ostholstein.

Verleihung der Ehrennadel des Kreises Ostholstein
Verleihung der Ehrennadel: Preisträger/innen 2020 (Ostholsteinsaal)

In seiner Ansprache blickte Kreispräsident Werner auf den Beginn der Ehrennadelverleihung durch den Kreis Ostholstein zurück. Am 3. Juli 2003, im Internationalen Jahr der Freiwilligen, hatte der Kreistag auf Anregung des amtierenden Landrates Volker Lohr die Richtlinien zur Verleihung der Ehrennadel beschlossen. Es sollte ein Zeichen der Stärkung des Ehrenamtes sein. Mit der Ehrennadel des Kreises sollten künftig Ostholsteinerinnen und Ostholsteiner für ihr besonderes Engagement im ehrenamtlichen Bereich ausgezeichnet werden. Zunächst fanden die Ehrungen noch im Rahmen der Kreistagssitzungen statt.

„Um dem Stellenwert der Verleihung gerecht zu werden, finden die Auszeichnungen seit 2016 im feierlichen Rahmen abwechselnd im Kloster Cismar und im Schloss Eutin statt. In diesem Jahr haben wir die Ehrung wegen der Corona-Pandemie in den Ostholstein-Saal des Kreishauses verlegt. In einem deutlich kleineren, aber nicht weniger feierlichen Rahmen“, so der Kreispräsident. Er unterstrich die Bedeutung des ehrenamtlichen Einsatzes als unverzichtbaren Bestandteil des sozialen Lebens in der heutigen Gesellschaft. Zugleich ginge es aber auch darum, andere Menschen zu motivieren und aufzufordern, sich ebenfalls zu engagieren. „Allen ehrenamtlich Tätigen gebührt für ihren Einsatz Respekt und Anerkennung. Diesem Dank soll heute Ausdruck verliehen werden. Anlässlich des Jubiläums werden in diesem Jahr neun Ehrenamtler mit der Ehrennadel des Kreises ausgezeichnet.“

Mit der Ehrennadel des Kreises Ostholstein wurden ausgezeichnet:

Astrid Petersen, 79 Jahre, wohnhaft in Klingberg

Astrid Petersen engagierte sich seit 1979 für die Volkshochschule Klingberg. 38 Jahre lang führte sie Töpferkurse für Groß und Klein durch. Im „Alten Hexenhaus“, in der Waldschänke, im Haus des Gastes und in ihrem Töpferhaus in Schürsdorf haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Umgang mit Ton gelernt. Hier sind über die Jahre viele familiäre Bindungen entstanden, die bis heute anhalten.

Als Mitte der 80er Jahre der Abriss der Waldschänke in Klingberg drohte, bastelte sie mit den Kindern kleine Häuser, um sie für jeweils eine Mark zu verkaufen. Dies war der Grundstock für weitere Spendensammlungen, die letztlich den Bestand der Waldschänke als Klingbergs kulturellem Mittelpunkt sicherten. Zu dieser Zeit entsteht der Kulturverein Kleine Waldschänke e. V., in dem Frau Petersen ein Amt im Vorstand übernahm.

Seit 1990 bis heute kümmert sich Astrid Petersen um die unterschiedlichen Märkte in Klingberg. Hier sind zu nennen der Herbst- und Weihnachtsmarkt, der Ostermarkt sowie Floh- und Antikmärkte, die sie regelmäßig veranstaltet, ausrichtet und organisatorisch begleitet.

Seit nunmehr sechs Jahren engagiert sich Frau Petersen zudem für den Hospizverein „Kinder auf Schmetterlingsflügeln e. V.“ in Pansdorf. Sie betreut Kinder und Jugendliche, deren Familien sich um erkrankte Angehörige sorgen oder gar ihren Verlust betrauern müssen.

Astrid Petersen ist ein überaus hilfsbereiter und engagierter sozialer Mensch. Ihr unermüdliches Wirken für andere und die Nähe zu Menschen stehen für sie im Vordergrund. Ihre Tür steht immer offen.

Jörg Bochnik, 69 Jahre, wohnhaft in Heiligenhafen

Jörg Bochnik hat den Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Heiligenhafen im Jahre 1969 mitgegründet. Nach anfänglich schwierigen Verhältnissen ist der ASB Heiligenhafen, der im Jahre 2014 in den ASB Regionalverband Ostholstein umbenannt wurde, zu einer beachtlichen Hilfsorganisation geworden. Es gibt den Aufgabenbereich Katastrophenschutz mit Schnelleinsatzgruppe mit Sanitäts-, Betreuungs- und Führungseinheiten. Die Aufgabenvielfalt wurde in den Jahren ständig erweitert. Hausnotruf und Ambulanter Pflegedienst kamen hinzu. Neben den Heiligenhafener Angeboten gibt es eine Sozialstation in Burg auf Fehmarn. Der Teilnehmerkreis des Hausnotrufsystems erstreckt sich über das gesamte Kreisgebiet Ostholstein. Im Bereich des Rettungsdienstes werden im Auftrage des Kreises Ostholstein zwei Wachen in Heiligenhafen und in Burg/Fehmarn betrieben. Eine weitere Rettungswache ist auf Fehmarn in Planung. Neben der Erste-Hilfe-Ausbildung kommen die Betreuung von Großveranstaltungen (Sanitätsbetreuung), Schulsanitätsdienste an der Inselschule Fehmarn und der Warderschule Heiligenhafen hinzu. Zudem gibt es eine sehr aktive Jugendarbeit mit drei Kinder- und Jugendgruppen in Heiligenhafen und Fehmarn.

Jörg Bochnik ist immer noch auf vielen Ebenen dabei und in heraus-ragender Weise engagiert. Es ist nicht zuletzt sein Verdienst, dass der ASB Regionalverband Ostholstein mit den vorgenannten Aufgaben so hervorragend aufgestellt ist. Als langjähriger Vorsitzender ist er an dieser positiven Entwicklung maßgeblichbeteiligt.

Hans Jürgen Eckmann, 73 Jahre, wohnhaft in Grammdorf

Hans Jürgen Eckmann ist seit Jahrzehnten engagiert in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich tätig. So ist er seit 1992 Mitglied des Kirchengemeinderates Hohenstein. Hier war er immer bereit, auch Sonderaufgaben zu übernehmen. Seit nunmehr 56 Jahren ist er Mitglied im Grammdorfer Sportverein, u. a. auch im Vereinsvorstand. Hier hat er die Damen-Fußballmannschaft gegründet und auch trainiert; er selbst war von 1964 bis 1998 aktiver Fußballspieler. Von 1970 bis 1976 war Herr Eckmann Fußballobmann. Als Schiedsrichter des Grammdorfer Sportvereines stand er lange Jahre an Spieltagen auf dem Sportplatz; aber auch beim Kreisfußballverband war er als Schiedsrichter tätig.

Weiterhin war Hans Jürgen Eckmann von 2008 bis 2018 Mitglied in der Synode des Ev.-Luth. Kirchenkreises Ostholstein.

Erwähnenswert ist, dass er von 1972 bis 2004 ständiger Blutspender beim Deutschen Roten Kreuz war. Als Mitglied unterstützt er den Ortsverein Farve.

Und die Dorfschaft Grammdorf und der Förderverein der Feuerwehren der Gemeinde Wangels profitieren ebenfalls von seinem sozialen Engagement.

In vielen Jahrzehnten hat Herr Eckmann sich ehrenamtlich in seiner Gemeinde und im Kreis Ostholstein eingesetzt und dabei unzählige Stunden seiner Freizeit geopfert.

Carola, 69 Jahre und Hans-Detlef Stölken, 70 Jahre, wohnhaft in Heiligenhafen

Carola und Hans-Detlef Stölken leiten den Verein „Tiere in Not Heiligenhafen – Fehmarn e. V.“, der 1994 gegründet wurde; im April 2012 ist Herr Stölken zum 1. Vorsitzenden gewählt worden.

Der Schwerpunkt der Arbeit des Vereins ist die Versorgung von verwilderten Hauskatzen. Verantwortungslosigkeit und Gedankenlosigkeit sowie zunehmend soziale Probleme führen dazu, dass Katzen nicht kastriert werden oder auch unkastriert ausgesetzt werden; diese Katzen führen ein bedauernswertes Leben häufig auf Industriegeländen, Bauernhöfen, Campingplätzen etc. Es sind schon mehrere Kastrationsaktionen durchgeführt worden. Hierfür wird lediglich ein jährlicher Zuschuss seitens der Städte Heiligenhafen und Fehmarn geleistet. Die Finanzierung der Tierarzt- und Futterkosten übernimmt der Verein, der sich überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen (ca. 50 Mitglieder) und Spenden finanziert.

Aber Tiere in Not betrifft alle Tiere, z. B. auch Hunde und Pferde aus schlechter Haltung oder Möwen, Enten, Kaninchen und Vögel, die verwundet gefunden werden.

Der Verein „Tiere in Not Heiligenhafen – Fehmarn e. V.“ ist nur vor Ort tätig, verfügt also über kein Tierheim. Er arbeitet eng mit dem Tierheim Lübbersdorf zusammen.

Für diesen Verein engagieren sich Carola und Hans-Detlef Stölken mit Herz und Seele, sie kümmern sich um die Aufnahme von Fundtieren, unabhängig von der Tages- und Nachtzeit oder den Wochentagen. Und das 12 Monate im Jahr. Es wird niemand abgewiesen. Sie sind für die Stadt Heiligenhafen und auch für die Stadt Fehmarn verlässliche Partner in Angelegenheiten des Tierschutzes.

Andrea Gose, 52 Jahre, wohnhaft in Haffkrug

Andrea Grose engagiert sich seit Juli 2009 bei der Tafel in Timmendorfer Strand, die eine der vier Ausgabestellen der Tafel Neustadt e. V. ist. Frau Grose ist mitverantwortlich für die Organisation, aber auch bei der Hilfe, Spenden für Bedürftige zu erbitten. Mit dem eigenen Familien-VW-Bus fährt sie uneigennützig Kunden der Tafel und Flüchtlinge zu ihren Unterkünften. Mütter mit Kleinkindern, die es nicht schaffen, zur Tafelausgabe zu kommen, werden oft von ihr versorgt.

Zudem fährt sie in ihrer Freizeit betroffene Flüchtlingsfamilien nach Neumünster oder Hamburg, hier hilft sie vermittelnd bei den oftmals schwierigen Behördengängen. Sie betreut die Hilfsbedürftigen bei Arztbesuchen oder hilft bei Möbeltransporten. Andrea Grose stellt sich als Lesepatin für Flüchtlingskinder zur Verfügung und unterstützt als Dolmetscherin.

Zu erwähnen ist auch ihr Engagement als Schulelternvorsitzende der Grundschule oder als Kreiselternbeiratsvorsitzende der Gymnasien des Kreises Ostholstein. Zudem engagiert sie sich kommunalpolitisch als bürgerliches Mitglied und jetzt auch als Mitglied im Dorfvorstand Haffkrug.

Mit Freude und bewundernswerter Energie bewältigt sie diese oft herausfordernden Aufgaben.

Arend Knoop, 73 Jahre, wohnhaft in Schönwalde/ Langenhagen

Arend Knoop hat sich ehrenamtlich für die Belange der Stadt Eutin und der hier lebenden Menschen eingesetzt. Als Vorstandsmitglied der Wirtschaftsvereinigung Eutin e. V. war er maßgeblich an der Vorbereitung und Durchführung vieler Aktivitäten beteiligt: Autofrühling auf dem Marktplatz, das Aufstellen von Ostereier-, Mai- und Weihnachtsbäumen, die Weihnachtsbeleuchtung, die Rodel- und Schlittschuhbahn, um nur einige zu nennen. Immer stand Herr Knoop mit Rat und Tat und seinen Mitarbeitern und Gerätschaften und ggf. auch finanzieller Unterstützung bereit.

In die Entwicklung der Fußballabteilung von Eutin 08 hat er sich lang-jährig und intensiv eingebracht. Er übernahm viele verschiedene Funktionen im Verein, sei es Abteilungsleiter, Bauleiter, Parkplatzeinweiser, Kassierer, Verkäufer von Wurst und Bier oder als Müllsammler. Er war sich für nichts zu schade. Neben den aufgeführten Tätigkeiten war Arend Knoop maßgeblicher Sponsor und Mäzen.

Auch für die Neuen Eutiner Festspiele hat Herr Knoop sich eingesetzt. Seit der Gründung im Jahr 2011 bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 2018 war er Beiratsmitglied, Gesellschafter und Technischer Direktor der Festspiele, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht. Nicht nur als Gesellschafter hat er großzügige Einlagen getätigt. Er hat den Festspielen die vielen Arbeitsstunden, die seine Angestellten für diese tätig waren, gar nicht oder immer zu Sonderkonditionen in Rechnung gestellt. Seinen eigenen Maschinenpark sowie auch seine Hallen in Langenhagen stellte er für den Bühnenbau unentgeltlich zur Verfügung. Herr Knoop selbst war viele Stunden in der Opernscheune tätig. In den Festspielwochen hat er den Schließdienst übernommen; er war zentraler Ansprechpartner für alles, was im Alltag dort angefallen ist: Abholung von ausgeliehenen Kostümen, bei Stillstand der EDV, Reinigung der Bestuhlung auf der Tribüne – und vieles mehr. Er hat Mitarbeiterfeste selbst organisiert. Arend Knoop war die Seele des gesamten Festspielbetriebes.

Und: In seiner Heimatgemeinde Schönwalde/Langenhagen erinnert man sich gern und dankbar an das tatkräftige und humanitäre Engagement während der Hochphase der Flüchtlingskrise.

Eberhard Dörr, 82 Jahre, wohnhaft in Cismar

Eberhard Dörr ist seit November 1959 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Cismar, die am 2. November 1913 gegründet wurde.

Hier war er von 1964 bis 1988 Ortswehrführer und ab 1988 bis 2000 Gemeindewehrführer der Großgemeinde Grömitz. Somit immer im Einsatz zur Sicherheit und zum Wohle der Bevölkerung. Diese Leistung kann nicht hoch genug geschätzt und gewürdigt werden. Es ist ein besonderes Ehrenamt mit großer Verantwortung.

Im Jahre 1970 hat Herr Dörr den Wasser- und Bodenverband Cismar gegründet und war dort über 40 Jahre Vorsitzender. Seit dieser Zeit

gehört er dem Vorstand des Deich- und Entwässerungsverbandes Klosterseeniederung an.

Engagiert hat Eberhard Dörr sich auch in den Ortsbeirat Cismar eingebracht; von 1978 bis 1992 und von 1998 bis 2003 jeweils als Mitglied und von 2003 bis 2018 als Vorsitzender. Dabei war es Herrn Dörr immer ein besonderes Anliegen, die ganz besondere Dorfgemeinschaft in Cismar zu stärken. Dies gelang nicht nur durch die zahlreichen Aktivitäten in den Vereinen und Verbänden im Ort, sondern maßgeblich auch durch die Nutzung der restaurierten Klosteranlage; indem dort beispielsweise die Feuerwehr, das Rote Kreuz und vor allem auch der Kindergarten ihre ganz besondere Heimstatt gefunden haben. Es können nicht viele Organisationen von sich behaupten, in einer so einmaligen Klosteranlage zu residieren.

Zu nennen ist auch die Zeit von 2003 bis 2013, in der Herr Dörr als Gemeindevertreter in der Gemeinde Grömitz, u. a. auch als 1. Stellvertreter des Bürgermeisters, tätig war.

Hans-Uwe Hartert, 78 Jahre, wohnhaft in Grube

Hans-Uwe Hartert erstellt seit 1985 Jahren Chroniken über die Dörfer Grube, Riepsdorf, Altratjensdorf, Guttau und Cismar und auch über Kirchengemeinden. So wurde z. B. „Die Geschichte des Erholungsortes Grube von 1222 bis 2002 und der Alten Gruber Bürgergilde e. V. von 1275 bis 2002“ veröffentlicht. Diese Chronik ist in vier Bücher aufgeteilt. Eine bemerkenswerte Arbeit! Zudem hat er Bücher über die Freiwilligen Feuerwehren Kellenhusen, Guttau, Grube, Cismar und Riepsdorf geschrieben, Hintergrund sind die 100- bzw. 125-Jahrfeiern der Feuerwehren.

Hans-Uwe Hartert führt seit vielen Jahren ehrenamtlich das Verwaltungsarchiv für die Gemeinden Grube, Kellenhusen, Dahme und früher auch Riepsdorf; Diese Arbeit leistet er von zu Hause aus. Der Versand an die Gemeinde erfolgt dann digital.

Seit 1975 ist Herr Hartert Mitglied in der Alten Gruber Bürgergilde von 1275 e. V. und auch hier engagiert ehrenamtlich aktiv.

Seit 1978 war er in der Gemeindevertretung Grube politisch tätig, u. a. von 1998 bis 2008 als 1. stellvertretender Bürgermeister. In vielen Ausschüssen hatte er den Vorsitz inne. Heute ist Hans-Uwe Hartert Ehrengemeindevertreter.

Von 1988 bis 1992 war er als ehrenamtlicher Richter für die Disziplinarkammer am Verwaltungsgericht in Schleswig tätig.

Und neben diesem ehrenamtlichen Engagement führt Herr Hartert auch Orts- und Kirchenführungen durch und hält Vorträge zu verschiedenen Themenbereichen für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Grube und Umgebung und deren Gäste.

 

 

Autor: Die Pressesprecherin, 05.10.2020 
Quelle: Kreis Ostholstein 

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