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Eutin. Landrat Reinhard Sager hat die von der Wirtschaftsvereinigung Eutin (WVE) angekündigte Unterschriftenaktion zum Busverkehr in Ostholstein-Mitte mit Befremden aufgenommen. Mit der Protestaktion soll unter anderem „der Kreis dazu bewegt werden, die Fahrpläne nachzubessern“. Er bedauere es sehr, so Sager, dass sich die WVE nicht vorher beim Kreis informiert habe. „Wir haben dies zum Anlass genommen und die WVE jetzt ausführlich schriftlich über das bereits nachgebesserte Busangebot aufgeklärt. Die seitens der WVE kritisierten Punkte sind alle hinlänglich bekannt, bereits umgesetzt oder befinden sich in der Planung.“ Es sei zu vermuten, dass die Bürger nun mit der geplanten Aktion leider falsch informiert würden.

Der Kreis Ostholstein und die NOB hatten vor einer Woche detailliert dargestellt, dass mit der Fahrplanänderung zum 25. Oktober die drängendsten Probleme des Übergangsverkehrs gelöst werden. So wird es zum Beispiel auf der Achse Eutin – Oldenburg weitere Fahrtenangebote morgens und abends und weitere Optimierungen im Schülerverkehr geben. Der seitens der WVE kritisierte Stadtverkehr ist hingegen von Anfang an deutlich besser als je zuvor. Es gibt sowohl am Wochenende als auch am Abend - und tagsüber zum Teil im Halbstundentakt – Fahrten auf direktem Wege bis in die Stadt. Die geforderte Anbindung des Stadtgrabens wird zum 1. Januar realisiert Das Anbindung des ländlichen Raumes an den Wochenenden und in der Ferien wird wie geplant zum 1. Januar mit den RufBussen besonders komfortabel sichergestellt.

 

Autor: Die Pressesprecherin, 01.10.2010 
Quelle: Kreis Ostholstein 

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