Wie kann man die Menschen in Deutschland gut schützen? Darüber will man zusammen nachdenken.
In Eutin haben sich Vertreter von der Feuerwehr getroffen.
Die Vertreter sind von der Feuerwehr in Schleswig-Holstein.
Sie haben sich mit der Kreisverwaltung getroffen.
Das war im Kreis·haus vom Kreis Ost·holstein.
Sie haben über wichtige Fragen gesprochen.
Die Fragen waren zum Thema Brand·schutz und Bevölkerungsschutz.
Dabei ging es um:
- aktuelle Probleme
- zukünftige Probleme
- die Zusammen·arbeit von:
- Kreis
- Feuerwehren
- anderen Einrichtungen.
Volker Arp ist der Chef von der Landes·feuer·wehr Schleswig-Holstein.
Und Jörg Nero ist der Landes·brand·meister von der Landes·feuer·wehr Schleswig-Holstein.
Beide waren bei dem Gespräch dabei.
Timo Gaarz war auch bei dem Gespräch dabei.
Er ist Landrat.
Und Michael Hasselmann war bei dem Gespräch dabei.
Er ist Kreisbrandmeister.
Außerdem war die zuständige Fach·behörde bei dem Gespräch dabei.
Timo Gaarz hat eingeladen.
Timo Gaarz ist Landrat.
Er vertritt die Kreise von Schleswig-Holstein im Feuer·wehr·ausschuss vom Landkreistag.
Und er vertritt die Kreise in der Landes·feuerwehr·versammlung.
Die Feuerwehr hat sich mit dem Kreis ausgetauscht.
Das soll immer wieder passieren.
Das war das Ziel von dem Gespräch.
Dabei ging es um aktuelle Themen vom Bevölkerungsschutz.
Am Anfang vom Gespräch wurde klar:
Der Bevölkerungsschutz muss mehr machen.
Der Bevölkerungsschutz hilft den Menschen in Deutschland.
Zum Beispiel bei:
- gefährlichem Wetter
- gefährlichen Situationen.
Der Bevölkerungsschutz muss sich immer wieder ändern.
Und der Bevölkerungsschutz muss immer besser werden.
Timo Gaarz ist der Landrat.
Timo Gaarz hat bei dem Treffen gesagt:
Die Gemeinden müssen sich um den Bevölkerungsschutz kümmern.
Das ist eine wichtige Aufgabe für die Zukunft.
Alle müssen gut zusammen arbeiten.
Dann können wir die Menschen in den Gemeinden sicher machen.
Es soll ein neues Brand·schutz·gesetz geben.
Der Brand·schutz ist wichtig für:
- die Kommunen
- die Freiwilligen Feuerwehren.
Deshalb hat man über das neue Gesetz gesprochen.
Zum Beispiel:
- Wer soll sich um was kümmern?
- Wie kann man die Arbeit gut organisieren?
- Wie kann man das Ehrenamt stärken?
Ein weiteres wichtiges Thema waren die Hilfsfristen von der Feuerwehr.
Hilfsfristen sind Zeiten.
In diesen Zeiten muss die Feuerwehr helfen.
Wie viele Menschen sollen in den Freiwilligen Feuerwehren arbeiten?
Das war auch ein Thema.
Es gibt immer weniger junge Menschen.
Und es gibt immer mehr Arbeit im Einsatz·dienst.
Deshalb müssen genug Menschen in den Freiwilligen Feuerwehren arbeiten.
Landes·brand·meister Nero sagte:
Die verschiedenen Bereiche müssen gut zusammen arbeiten.
Das ist wichtig für den Bevölkerungsschutz.
Die Bereiche sind:
- die Kommunen
- die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen
- die Rahmen·bedingungen.
Der Kreis Ost·holstein hilft dabei.
Im Gespräch ging es auch um den Bevölkerungsschutz.
Der Bevölkerungsschutz ist wichtig für die Kreise.
Der Kreis Ost·holstein hat in den letzten Jahren viel für den Bevölkerungsschutz gemacht.
Zum Beispiel:
- Es gibt jetzt einen Katastrophen·schutz·bedarfs·plan.
- Es gibt mehr Sirenen.
- Der Kreis baut Bevölkerungsschutzzentren.
- Es gibt mehr Ausbildungen im Bereich Sicherheit und Gefahren·abwehr.
Der Landes·feuer·wehr·verband hat den Kreis gelobt.
Der Kreis hat einen guten Plan für den Bevölkerungsschutz.
Und der Kreis arbeitet gut zusammen.
Die Verwaltung arbeitet mit der kommunalen Selbst·verwaltung zusammen.
Und die Verwaltung arbeitet mit den Einsatz·organisationen zusammen.
Man muss auch Geld in sichere Strukturen investieren.
Das heißt:
Man muss Geld für sichere Strukturen ausgeben.
Und man muss sich gut vor Gefahren schützen können.
Das ist wichtig für die Zukunft.
Das hat der Kreis auch gesagt.
Der Landes·feuer·wehr·verband sagt:
Der Kreis hat schon viel für den Bevölkerungsschutz in Schleswig-Holstein gemacht.
Bevölkerungsschutz heißt:
Die Menschen sollen sicher sein.
Quelle: Kreis Ostholstein
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