Inklusion heißt: Alle Menschen sollen in der Gesellschaft mitmachen können. Dafür müssen alle Menschen mitmachen. Machen Sie mit!
Beispiele
Kampagne »Ostholstein für alle« - wir machen mit
Es soll einen Aktionsplan für Inklusion geben.
Dafür gibt es ein Projekt.
Das Projekt heißt: Ostholstein, erlebbar für alle.
Zu dem Projekt soll es nächstes Jahr eine Kampagne geben.
Eine Kampagne ist eine Aktion.
Die Kampagne heißt: Ostholstein, erlebbar für alle! - wir sind dabei!
Bei der Kampagne können Vereine und Firmen mitmachen.
Die Vereine und Firmen sollen sich für Inklusion interessieren.
Und die Vereine und Firmen sollen Inklusion und Barriere·freiheit fördern.
So machen Sie Angebote inklusiv
Machen Sie in Ihrem Bereich inklusive Angebote.
Die Aktion Mensch hilft mit ihrer Aktion.
Die Aktion heißt: Noch viel mehr vor.
Die Aktion Mensch gibt bis zu 5.000 Euro für kleine Angebote und Projekte.
Die Angebote und Projekte sollen Inklusion in der Gesellschaft möglich machen.
Das können zum Beispiel:
- ein Koch·kurs für Kinder sein
- ein Theater·projekt von Menschen mit und ohne Behinderung sein
- ein inklusives Sport·angebot sein
- ein gemeinsames Sommer·fest sein.
Alle Projekte von freien gemeinnützigen Organisationen können Geld bekommen.
Die Projekte sollen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen.
Und die Projekte sollen neue Ideen geben.
Oder die Projekte sollen gemeinsame Erlebnisse machen.
Die Projekte können einen Tag oder bis zu einem Jahr dauern.
Hier finden Sie mehr Infos.
Sind unsere Angebote barrierefrei?
Es gibt ein Projekt.
Das Projekt heißt: Ostholstein erlebbar für alle.
In dem Projekt gibt es eine Gruppe von Experten.
Die Experten haben verschiedene Behinderungen.
Und die Experten können verschiedene Sachen gut.
Die Experten prüfen:
Sind die Angebote wirklich barrierefrei?
Die Angebote sind zum Beispiel von:
- Einrichtungen
- Kommunen
- Unternehmen.
Es gibt ein Projekt.
Das Projekt heißt: barrierefreier Tourismus.
Das Projekt ist von der tash.
In dem Projekt gibt es Modellregionen.
In den Modellregionen hat man Menschen ausgebildet.
Die Menschen heißen: Erheber und Erheberinnen.
Die Erheber und Erheberinnen prüfen:
- Sind die Angebote barrierefrei?
- Sind die Services barrierefrei?
Die Erheber und Erheberinnen bekommen Geld für ihre Arbeit.
Und die Erheber und Erheberinnen geben den Angeboten ein Zertifikat.
Das heißt:
Die Angebote sind barrierefrei genug für das ganze Land.
Auf der Internet·seite wheelmap.org kann man Infos über Orte eintragen.
Zum Beispiel:
- Sind die Orte barrierefrei?
- Kann man mit einem Roll·stuhl in die Orte rein?
Dafür gibt es bestimmte Regeln.
In Ostholstein fehlen noch viele Infos über die Orte.
Man kann das mit Aktionen ändern.
Manche Orte haben jetzt Infos für Menschen mit Behinderung.
Die Menschen können nicht gut laufen?
Und sie wollen die Orte besuchen?
Dann helfen die Infos.
Die Orte sind zum Beispiel:
- Heiligenhafen
- Fehmarn
- Neustadt.
Inklusion ist wichtig für die Kultur
In Deutschland haben mehr als 2000 Firmen die Charta der Vielfalt unterschrieben.
Die Charta der Vielfalt ist ein Vertrag.
In dem Vertrag steht:
Alle Menschen sollen in den Firmen mitmachen können.
Alle Menschen sollen in den Firmen gleich behandelt werden.
Die Firmen müssen darüber reden.
Angela Merkel ist die Chefin von der Regierung.
Angela Merkel kümmert sich um die Charta der Vielfalt.
Das 2000. Unternehmen war Aktion Mensch.
Diese Firmen in unserer Region haben die Charta der Vielfalt unterschrieben:
- Ferien- und Freizeit·park Weißenhäuser Strand
- Niederegger
- Stadt·bäckerei Junge
- Drägerwerk
- Haus der Kulturen
- Feinmechanik Wache
- Innen·ministerium Schleswig-Holstein
- Flüchtlings·rat Schleswig-Holstein
- Paritätische Schleswig-Holstein
- Kreis Segeberg
- Hansestadt Lübeck.