Transkulturelle Öffnung der Jugendzentren
Angebote in Jugendzentren sollen modellhaft erweitert und eine transkulturelle Öffnung befördert werden.
Ursprung sind die in Panel I aufgerufenen Herausforderungen junger Migrant:innen in ihrer Freizeit Teilhabe auszuüben. Gründe dafür können laut den Teilnehmenden in der Ausgestaltung der Angebote liegen, aber auch in einer wahrgenommenen Zugangsbarriere zu Jugendzentren bestehen.
Ziel ist es, durch die Unterstützung von Jugendzentren bei ihrer transkulturellen Öffnung, unter anderem durch die Erweiterung der Angebote und einer damit abgestimmten Öffentlichkeitsarbeit, mehr junge Migrant:innen für die Angebote zu begeistern und ihnen den Zugang zu erleichtern.
Zeitplan und Vorgehen:
- Die Koordinierungsstelle für Integration und Teilhabe nimmt Kontakt zu den Jugendzentren im Kreis Ostholstein auf und entwickelt an einem Pilotstandort gemeinsam mit einem interessierten Jugendzentrum einen Plan zur transkulturellen Öffnung.
- Die Umsetzung der Maßnahme ist für 2027 geplant.