Inhalt

Es soll weniger arme Kinder geben. Dafür gibt es einen Fach·tag in Ost·holstein. Der Fach·tag ist ein wichtiger Schritt.

In Eutin gab es einen Fach·tag.
Der Fach·tag war ein Treffen von Fachleuten.
Der Fach·tag war über das Thema Kinderarmut.
Kinderarmut heißt:
Die Eltern von einem Kind haben zu wenig Geld.
Der Fach·tag war Mitte Mai im Kreis·haus in Eutin.

Die Ziele von dem Fach·tag waren:

  • Man soll Kinderarmut sehen können
  • Man soll wissen:
    So geht es den Kindern
  • Man soll zusammen Lösungen finden.
    Der Name von dem Fach·tag war:

"Knapp drüber - mitten drin."

Viele Menschen wollten zu dem Fach·tag kommen.
Deshalb waren die Plätze schnell voll.
Das zeigt:
Das Thema ist wichtig für viele Menschen.

Es gab ein Treffen.
Bei dem Treffen waren rund 100 Personen aus verschiedenen Bereichen.
Die Bereiche sind:

  • Familienzentren
  • Kitas
  • Schulen
  • Jugend·arbeit
  • Wohlfahrts·verbände
  • Kirchen
  • Politik
  • Verwaltung.

Die Personen haben über das Leben von armen Kindern und Jugendlichen gesprochen.
Und sie haben neue Ideen für Hilfen gesucht.

Die Teilnehmer haben über eine Frage gesprochen.
Die Frage war:
Wie kann man Kindern und Jugendlichen helfen?
Manche Kinder und Jugendlichen haben wenig Geld.
Aber sie sollen trotzdem gut lernen können.
Und sie sollen eine gute Zukunft haben.

Kinderarmut heißt:
Die Eltern von einem Kind haben wenig Geld.
Das ist schlecht für das Kind.
Das Kind kann dann zum Beispiel:

  • nicht gut in der Gesellschaft mitmachen
  • nicht gesund aufwachsen
  • nicht gut lernen
  • kein selbstbestimmtes Leben haben.

Celsy Dehnert ist eine Autorin.
Eine Autorin schreibt Bücher.
Celsy Dehnert hat einen Vortrag gehalten.
Der Vortrag war sehr interessant.
Der Vortrag hieß: Das Gefühl von Armut.
Celsy Dehnert hat früher in Armut gelebt.
Das heißt:
Sie hatte kein Geld.
Sie hat erzählt:
So ist es für Kinder und Jugendliche in Armut zu leben.
Armut kann das Leben von Kindern und Jugendlichen ändern.
Aber es gibt auch Menschen, die den Kindern und Jugendlichen helfen können.
Diese Menschen glauben an die Kinder und Jugendlichen.
Und sie zeigen den Kindern und Jugendlichen:
So kann dein Leben besser werden.

Celsy Dehnert hat auch ihre eigene Geschichte erzählt.
Sie hat erzählt:
So haben mir andere Menschen geholfen.

Es gab 6 Workshops.
In den Workshops haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen über das Thema Kinderarmut gesprochen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben über verschiedene Themen gesprochen.
Zum Beispiel:

  • Wie kann man Armut besser sehen?
  • Wie kann man besser miteinander reden?
  • Wie können Kinder besser in die Schule gehen?
  • Wie kann man Familien mit kranken Kindern helfen?
  • Wie kann man Jugendlichen helfen?
  • Wie kann man Familien mit Behinderungen helfen?
    Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben gemerkt:

Man muss früh helfen.
Dann gibt es weniger Kinderarmut.

Es gibt ein Aktions·bündnis gegen Kinderarmut in Ost·holstein.
Ein Aktions·bündnis ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen wollen zusammen etwas ändern.
Das Aktions·bündnis will Kindern und Familien helfen.
Dafür sollen verschiedene Menschen besser zusammen arbeiten.
Und es soll einen Plan geben.
Der Plan soll zeigen:
So können wir den Kindern und Familien helfen.

Es soll noch eine Veranstaltung geben.
Bei der Veranstaltung zeigt man Hilfen für:

  • Kinder und Jugendliche
  • Familien.

Der Fach·tag hat gezeigt:
Kinderarmut ist ein Problem für alle Menschen in der Gesellschaft.
Deshalb müssen alle zusammen arbeiten.
Zum Beispiel:

  • Politiker
  • Verwaltungen
  • Schulen
  • Vereine
  • Ehrenamtliche.
Autor: Die Pressesprecherin, 08.06.2026 
Quelle: Kreis Ostholstein 

Ein Computer-Programm hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.

Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm hilft uns.
Wir können damit Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.

Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderung geprüft.

Wichtiger Hinweis zur Gültigkeit: Haftungs-Ausschluss